Baustein 03 · Altersvorsorge & Ruhestand
Wie groß ist Ihre Rentenlücke?
Die gesetzliche Rente ersetzt Ihr Gehalt nicht, auch nach einem vollen Arbeitsleben nicht. Männer erhalten nach mindestens 35 Versicherungsjahren im Schnitt 1.892 € brutto im Monat, Frauen 1.459 €. Und davon gehen noch Krankenversicherung und Steuern ab.
Was das für Sie heißt, zeigt Ihnen der Rechner in zwei Minuten. Wie Sie die Lücke schließen, mit staatlicher Förderung und dem Zuschuss Ihres Arbeitgebers, klären wir danach im Gespräch.
Rentenlücken-Rechner
Rechnen Sie es aus, in zwei Minuten.
Beruf antippen, Netto eintragen, fertig, den Rest schätze ich für Sie. Am genauesten wird es mit dem Wert aus Ihrer Renteninformation. Alles läuft allein in Ihrem Browser; es werden keine Daten übertragen.
Ihre Angaben
Was heute monatlich auf Ihrem Konto ankommt.
Steht auf Seite 1 Ihrer Renteninformation: „Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente“. Nicht zur Hand? 0 stehen lassen, dann schätze ich grob.
Was aus Betriebsrente, Riester oder privaten Verträgen monatlich zu erwarten ist. Ohne: 0.
Feineinstellungen: Rentenbeginn, Lebensstandard, Dauer
Die Regelaltersgrenze liegt für die meisten bei 67. Früher gehen kostet Abschläge, mehr dazu unten.
Faustregel: rund 80 % des letzten Nettos, Fahrtkosten und Vorsorgesparen entfallen, anderes kommt hinzu.
Annahme für den Kapitalbedarf: so viele Ruhestandsjahre werden finanziert.
Heute, und ab dem ersten Rentenmonat
Links Ihr Einkommen heute. Rechts, was davon im Ruhestand übrig wäre: gesetzliche Rente, Ihre bisherige Vorsorge, und rot die Lücke bis zu Ihrem Bedarf.
Unverbindliche Orientierung auf Basis Ihrer Eingaben, keine Zusage und keine Beratung im Einzelfall. Verbindlich ist allein Ihre Renteninformation. Werte Stand 2026, ohne Gewähr.
Rechenannahmen
Annahmen: Ohne eigene Angabe wird sehr grob geschätzt. Bei Angestellten mit 48 % des heutigen Nettos, gedeckelt bei der theoretischen Höchstrente von rund 3.742 € (45 Jahre Verdienst an der Beitragsbemessungsgrenze, Stand Juli 2026). Bei Beamtinnen und Beamten mit dem Höchstruhegehaltssatz von 71,75 % des Nettos als Näherung. Bei Selbstständigen mit 0 €. Von gesetzlichen Renten werden rund 11 % Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen; beim Ruhegehalt bleibt der Beitrag zur privaten Krankenversicherung unberücksichtigt; Steuern und Inflation sind nicht berücksichtigt (bei Rentenbeginn 2026 sind 84 % der Rente steuerpflichtig); Sparrate bewusst vorsichtig mit 2 % Wertentwicklung je Jahr gerechnet, ohne Kosten und Steuern, keine Garantie; Kapitalbedarf ohne Verzinsung und ohne Rentenanpassungen im Ruhestand.
Termin telefonisch unter 0176 42935764, oder scannen Sie einfach den QR-Code und wählen Sie sich direkt einen freien Zeitpunkt im Kalender.
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Lukas John · Selbstständiger Handelsvertreter der Bonnfinanz GmbH · Gustav-Weißkopf-Straße 12, 90768 Fürth
Woher die Lücke kommt
Die gesetzliche Rente: verlässlich, aber nicht auf Ihrem Niveau.
Sie wird pünktlich gezahlt, sie ist inflationsgeschützter als ihr Ruf, und sie bleibt das Fundament jeder Vorsorge. Nur eines war sie nie und wird sie nicht sein: ein Ersatz für Ihr Gehalt. Vier Zahlen zeigen, warum.
Vier Gründe, warum es weniger wird, als viele denken
Die Rentenformel ist kein Geheimnis, aber ihre Konsequenzen werden gern unterschätzt:
- Ihr ganzes Leben zählt, nicht Ihr letztes Gehalt. Die Rente wird aus allen Erwerbsjahren berechnet. Ausbildung, Teilzeit, Elternzeit und Pausen drücken den Schnitt, auch wenn das Gehalt am Ende gut ist.
- Von brutto zu netto geht es zweimal bergab. Auch von der Rente gehen Kranken- und Pflegeversicherung ab, danach kommt die Steuer. Was ankommt, ist deutlich weniger als die Zahl im Bescheid.
- Die Kaufkraft arbeitet gegen Sie. Bei 2 % Inflation kostet derselbe Lebensstandard in 30 Jahren rund 80 % mehr. Renten werden zwar angepasst, aber die Vorsorgelücke wächst still mit.
- Immer weniger zahlen für immer mehr. Was heute an Beiträgen hereinkommt, wird sofort als Rente ausgezahlt. Kommen weniger Beitragszahler auf einen Rentner, muss der Staat immer mehr zuschießen, üppiger werden die Renten dadurch nicht.
Nichts davon ist ein Grund zur Panik, alles davon ist ein Grund zu rechnen. Der Rechner oben zeigt Ihnen, was die vier Punkte für Sie bedeuten.

„Die wichtigste Zahl Ihrer Altersvorsorge steht in keinem Prospekt. Sie steht auf Seite 1 Ihrer Renteninformation, und dort beginnt jede seriöse Planung.“
Quellen
Sicherungsniveau 48 % und aktueller Rentenwert 42,52 € ab 1. Juli 2026, Deutsche Rentenversicherung, Rentenanpassung 2026; Standardrente: 45 Entgeltpunkte × 42,52 € ≈ 1.913 € brutto. Durchschnittliche Altersrenten nach mindestens 35 Versicherungsjahren, Deutsche Rentenversicherung, Rentenatlas 2025. Besteuerungsanteil 84 % bei Rentenbeginn 2026, Deutsche Rentenversicherung zum Wachstumschancengesetz, 2024.
Wie Sie die Lücke schließen
Private Vorsorge: erst die Reihenfolge, dann das Produkt.
Die meisten Vorsorgegespräche beginnen mit einem Produkt. Meines beginnt mit einer Reihenfolge: Zuerst wird mitgenommen, was Ihnen ohnehin zusteht, Zuschüsse, Zulagen, Steuervorteile. Erst danach kommt der Baustein, der flexibel bleiben muss. Drei Schichten, drei Aufgaben:
Das Fundament
Die gesetzliche Rente, und für Selbstständige und Gutverdiener die Basisrente (Rürup): Die Beiträge senken heute Ihre Steuer, dafür gibt es später eine lebenslange Rente. Unflexibel, aber genau dafür gebaut, dass das Geld im Alter sicher da ist.
Die geförderte Schicht
Geld, das andere dazulegen: die betriebliche Altersvorsorge mit dem Zuschuss Ihres Arbeitgebers, und die staatlich geförderte private Vorsorge. Hier ändert sich gerade viel: Ab 2027 löst das neue Altersvorsorgedepot die Riester-Rente ab; bestehende Riester-Verträge laufen geschützt weiter. Was für Sie gilt, wird gerechnet, nicht geglaubt.
Die flexible Schicht
Fonds- und ETF-Sparpläne, private Rentenversicherungen, Kapitalanlage-Immobilien: Hier entsteht der Teil, über den Sie frei verfügen können, für den Ruhestand, aber auch für alles, was vorher kommt. Renditechancen gehören hierher, Garantien eher nicht.
Im Erstgespräch ordnen wir, was Sie schon haben, und rechnen durch, welche Förderung ungenutzt liegt, neutral nach DIN 77230, bevor über ein Produkt gesprochen wird.
Neu ab 2027
Das Altersvorsorgedepot kommt.
2026 beschlossen, ab 1. Januar 2027 am Start: Die Reform der privaten Altersvorsorge bringt gefördertes Sparen auch in Fonds und ETFs, einfachere Zulagen, und erstmals sind Selbstständige dabei. Bestehende Riester-Verträge laufen geschützt weiter.
Was sich genau ändert, wer gefördert wird, was mit Ihrem bestehenden Riester-Vertrag passiert, und ein Rechner, der Ihre Zulagen und den Steuervorteil ermittelt.
Geld vom Arbeitgeber
Und vergessen Sie die Betriebsrente nicht.
Neben der geförderten privaten Vorsorge bleibt die Betriebsrente ein starker Baustein: Die Beiträge gehen direkt vom Bruttogehalt ab, und Ihr Arbeitgeber legt etwas dazu. Ehrlich dazugesagt: Auf die spätere Betriebsrente fallen wieder Krankenkassenbeiträge an, und die gesetzliche Rente wird etwas kleiner. Ob sich das für Sie rechnet, hängt vom Zuschuss und vom Vertrag ab, alle Zahlen und die ehrliche Rechnung dazu finden Sie im kostenlosen E-Book, Kapitel 6 und 7.
Die letzten Jahre vor der Rente
Ruhestandsplanung: aus Vermögen muss Einkommen werden.
Zehn Jahre vor dem Rentenbeginn ändern sich die Fragen. Es geht nicht mehr darum, welcher Sparplan der richtige ist, sondern wann Sie gehen können, was dann wirklich ankommt und in welcher Reihenfolge Ihr Erspartes angefasst wird.
Die drei Fragen vor dem RuhestandFrüher gehen · brutto ist nicht netto · Entnahmeplan
Früher gehen, was es kostet
Jeder Monat vor der Regelaltersgrenze kostet 0,3 % Abschlag, dauerhaft: Wer vier Jahre früher geht, verzichtet lebenslang auf 14,4 % seiner Rente. Wer 45 Beitragsjahre erreicht, kann als besonders langjährig Versicherter früher ohne Abschläge gehen. Ob und wann sich das rechnet, ist eine Rechenaufgabe, keine Bauchentscheidung.
Brutto ist nicht netto
Von der gesetzlichen Rente gehen Kranken- und Pflegeversicherung ab, danach die Steuer. Betriebsrenten und private Renten haben eigene Regeln. Was am Ende wirklich auf dem Konto ankommt, gehört an den Anfang jeder Ruhestandsplanung, nicht an ihr Ende.
Entnahmeplan statt Bauchgefühl
Was wird verrentet, was bleibt flexibel, welches Konto wird zuerst angefasst? Die Reihenfolge entscheidet über Steuern und darüber, wie lange das Geld reicht. Mitgedacht wird auch, was Angehörige betrifft, vom Hinterbliebenenschutz bis zur Pflege.
Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt: Noch lassen sich Abschläge vermeiden, Lücken im Rentenkonto klären und die Entnahme in Ruhe ordnen, bevor Entscheidungen endgültig werden.
Ihre drei Wege
Ein Anbieter, ein Vergleichsportal oder jemand, der zuerst rechnet.
Die Hausbank kennt ihr eigenes Sortiment. Ein Vergleichsportal sortiert nach Beitrag, aber es kennt weder Ihre Renteninformation noch Ihre Förderansprüche. Ich beginne mit der Analyse und komme erst danach zum Produkt.
Hausbank oder eine Gesellschaft
- Ein einziges Sortiment, was dort fehlt, wird nicht empfohlen
- Das Produkt steht am Anfang, nicht die Rentenlücke
- Förderung von Arbeitgeber und Staat bleibt oft außen vor
- Kein Blick auf Absicherung, Finanzierung und Vermögen
Anonymes Vergleichsportal
- Sortiert nach Beitrag, nicht nach Kosten, Garantien und Flexibilität
- Ihre Renteninformation und Ihre Förderansprüche kennt es nicht
- Eine Entscheidung über Jahrzehnte fällt in zwanzig Minuten
- Wenn sich Ihr Leben ändert, passt niemand den Vertrag an
Mit mir an Ihrer Seite
- Analyse nach DIN 77230: erst die Lücke, dann das Produkt
- Gesellschaftsübergreifender Vergleich, Kosten und Bedingungen, nicht nur Beiträge
- Förderung zuerst: Arbeitgeberzuschuss, Zulagen, Steuereffekte
- Ein fester Ansprechpartner vor Ort, bis in den Ruhestand und darüber hinaus
„Sehr kompetente, sehr nette, und vor allem ehrliche, Beratung und Betreuung. Man fühlt sich einfach gut aufgehoben und bekommt nichts aufgezwungen.“Ralf K. · Google-Rezension
„Immer eine Idee, was man für eine Versicherung nehmen kann. Gute Ausarbeitung, zuverlässig, und es kommt immer eine Antwort auf meine Fragen.“Roland G. · Google-Rezension
„Kompetente und hilfsbereite Beratung und Unterstützung. Man ist hier mit all seinen Themen gut aufgehoben und beraten.“Katha B. · Google-Rezension
Ablauf
In vier Schritten zu einem Ruhestand mit Plan.
Erstgespräch
Wir sprechen über Ihre Situation: Beruf, Familie, was schon da ist und was Sie sich für später vorstellen, vor Ort in Fürth oder online.
Analyse nach DIN 77230
Ich ermittle neutral, wo Sie stehen: Renteninformation, bestehende Verträge, Absicherung. Daraus ergibt sich Ihre Lücke, und die Reihenfolge, in der sie geschlossen gehört.
Konzept & Vergleich
Erst die Förderung, dann das Produkt: Ich vergleiche gesellschaftsübergreifend nach Kosten, Flexibilität und Verlässlichkeit, und erkläre Ihnen, warum was empfohlen wird.
Begleitung über Jahrzehnte
Gehalt, Kinder, Immobilie, Jobwechsel: Ihre Vorsorge wird angepasst, wenn sich Ihr Leben ändert, bis zur Entscheidung über den Rentenbeginn und die Auszahlung.
Häufige Fragen
Was Kunden häufig zur Altersvorsorge fragen.
Was kostet die Beratung zur Altersvorsorge?
Das Erstgespräch und die Analyse Ihrer Vorsorge sind für Sie kostenlos und unverbindlich. Vergütet werde ich im Erfolgsfall über die Gesellschaft, bei der ein Vertrag zustande kommt.
Wie groß ist die Rentenlücke wirklich?
Das ist individuell, deshalb steht auf dieser Seite ein Rechner statt einer Pauschalzahl. Zur Einordnung: Das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente liegt bei 48 %, gemessen am Durchschnittsverdienst, nicht am eigenen letzten Netto. Die durchschnittliche Altersrente nach mindestens 35 Versicherungsjahren betrug laut Rentenatlas 2025 der Deutschen Rentenversicherung 1.892 € brutto bei Männern und 1.459 € brutto bei Frauen. Die verlässlichste persönliche Zahl steht in Ihrer Renteninformation.
Was bedeutet das Rentenniveau von 48 Prozent?
Es beschreibt das Verhältnis der Standardrente, 45 Jahre Beitragszahlung bei stets durchschnittlichem Verdienst, ab Juli 2026 rund 1.913 € brutto, zum aktuellen Durchschnittsentgelt. Es bedeutet nicht, dass Sie 48 % Ihres letzten Gehalts erhalten: Wer Ausbildungszeiten, Teilzeit oder Lücken im Lebenslauf hat, liegt darunter.
Muss ich meine Rente versteuern?
Ja, zum größten Teil. Wer 2026 in Rente geht, muss 84 % der gesetzlichen Rente versteuern; nur 16 % bleiben als lebenslang fester Freibetrag steuerfrei. Dazu kommen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Brutto ist also auch bei der Rente nicht netto.
Was bringt mir die betriebliche Altersvorsorge konkret?
Wenn Sie Gehalt umwandeln, muss Ihr Arbeitgeber 15 % Zuschuss dazugeben, soweit er Sozialversicherungsbeiträge spart, viele geben mehr. 2026 sind bis zu 8.112 € im Jahr steuerfrei und bis zu 4.056 € sozialabgabenfrei. Ehrlicherweise gehört dazu: Auf die spätere Betriebsrente fallen für gesetzlich Versicherte oberhalb eines Freibetrags Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge an, und die Entgeltumwandlung mindert Ihre gesetzlichen Rentenansprüche etwas. Deshalb wird gerechnet, nicht pauschal empfohlen.
Lohnt sich Riester noch?
Für manche ja, für viele nicht. Die Grundzulage beträgt 175 € im Jahr, je Kind ab Geburtsjahr 2008 kommen 300 € dazu, bei Familien mit mehreren Kindern kommt so einiges zusammen. Entscheidend sind die Kosten des konkreten Vertrags. Wichtig zu wissen: Ab 2027 löst das neue Altersvorsorgedepot Riester für Neuverträge ab; bestehende Verträge genießen Bestandsschutz. Auch deshalb gilt: prüfen lassen statt reflexhaft kündigen, manchmal ist Beitragsfreistellung die bessere Antwort. Was die Reform für Ihren Vertrag bedeutet, steht ausführlich im Ratgeber zum Altersvorsorgedepot.
Ich bin selbstständig, wie sorge ich am besten vor?
Als Selbstständiger sind Sie meist nicht pflichtversichert, es entsteht also gar keine gesetzliche Rente, wenn Sie nicht selbst handeln. Die Basisrente (Rürup) ist steuerlich gefördert und speziell für Selbstständige gedacht; daneben kommt die flexible private Schicht aus Fonds und Kapitalanlagen. Wichtig ist die Reihenfolge der Analyse: Zuerst muss die Arbeitskraft abgesichert sein, dann wird für das Alter aufgebaut.
Ich bin 50, lohnt sich das überhaupt noch?
Ja, aber mit anderen Hebeln als mit 30. In 15 Jahren lässt sich kein Vermögen mehr aus dem Nichts aufbauen, ein Plan bewirkt aber viel: steuerlich geförderte Beiträge wirken jetzt am stärksten, der Arbeitgeberzuschuss in der betrieblichen Vorsorge liegt oft ungenutzt, und die Entscheidung über Rentenbeginn und Abschläge lässt sich noch in Ruhe vorbereiten. Je näher der Ruhestand rückt, desto mehr geht es um Planung statt um Produkte.
Kann ich früher in Rente gehen?
Ja, es kostet aber dauerhaft: Für jeden Monat vor Ihrer Regelaltersgrenze werden 0,3 % abgezogen, bei vier Jahren also 14,4 %, und zwar lebenslang. Wer 45 Beitragsjahre erreicht, kann als besonders langjährig Versicherter früher ohne Abschläge gehen. Ob sich das für Sie rechnet, hängt von Rentenhöhe, Vorsorge und Gesundheit ab, das ist eine individuelle Rechnung, keine Bauchentscheidung.
Was hat Altersvorsorge mit der DIN 77230 zu tun?
Die DIN 77230 ist eine neutrale Norm zur Analyse privater Haushalte. Sie legt eine Reihenfolge fest: zuerst die existenziellen Risiken wie Arbeitskraft und Haftpflicht, dann die Altersvorsorge, danach der weitere Vermögensaufbau. So ist nachvollziehbar, warum welche Empfehlung kommt, und die Vorsorge steht auf einem Fundament, das trägt.
Ist die Beratung auch online möglich?
Ja. Die Beratung findet wahlweise persönlich in Fürth oder online per Video-Call statt, mit derselben Sorgfalt. Sie entscheiden, was für Sie am besten passt.
Dann stellen Sie sie mir direkt. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts, und danach wissen Sie, woran Sie sind.
Kostenloses E-Book
Ihre Rente im Blick, Ausgabe 2026
Noch nicht bereit für ein Gespräch? Dann nehmen Sie es in Ruhe mit: wie Sie Ihre Renteninformation richtig lesen, was Ihnen an Förderung zusteht, von der Betriebsrente bis zum neuen Altersvorsorgedepot ab 2027, und die Fehler, die beim Vorsorgen Geld kosten.
Termin
Ihr kostenloses Erstgespräch zur Altersvorsorge.
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Wissen Sie, wie groß Ihre Lücke ist?
Lassen Sie uns unverbindlich darüber sprechen, in Ihrem Tempo.